Eva Borke-Thoma - Listenkandidatin Landtagswahl

Stimmkreis Neumarkt

Geboren: 1985

Familienstand: verheiratet, zwei Kinder

Beruf: Staatlich geprüfte Klavierpädagogin, Sachbearbeiterin Wahlkreisbüro MdB Stefan Schmidt

Politische Ämter: Ortsvorsitzende Stadt Neumarkt, Beirat im Kreisvorstand

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Warum ich mich politische engagiere:

Ich möchte in 10 Jahren nicht den Satz von meinen Kindern hören „Warum habt ihr damals, als es noch möglich war, nichts getan!!!“

Alle wollen immer gerne die Welt verändern, aber keiner sich selbst. Ich weiß dass die meisten Menschen Angst vor Veränderungen haben. Aber wir befinden uns schon mitten im Klimawandel. Die Hütte brennt schon längst, wir haben nun die Wahlmöglichkeit:

… abwarten ob der Feuermelder einen Fehlalarm ausgelöst hat“,

ODER

wir versuchen das Haus zu löschen.

Ich entscheide mich ganz klar für „das Haus löschen“.

 

Politische Schwerpunkte:

>> Eine gute Grundlage für unsere Kinder schaffen:

Wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen möchten, müssen wir im Bereich Bildung und Erziehung ansetzen, wir brauchen daher mehr gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher und gerechte Löhne. Der Beruf muss attraktiver werden. Um eine fundierte Erziehungsarbeit leisten zu können, muss das Personal entlastet und gefördert werden. Das bedeutet kleinere Gruppen, Zeit für Schulungen, mehr Personal, bessere Vergütung und die Anpassung der Ausbildung.

Aber warum nur den Fokus auf die frühkindliche Bildung und Förderung legen?

Der Freistaat Bayern hat eine Vorbildfunktion und die sollte nicht vor den Türen der Kitas und Schulen halt machen. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, daher muss gesundes und frisches Essen auf den Tisch, vorzugsweise natürlich in Bio-Qualität und regional. Ein Versprechen vom Staat an die Eltern!

>> Demokratie in der Familie:

Wenn man die Rechte der Frauen stärken will, muss man zunächst die Gleichstellung in der Erziehung gesellschaftsfähig machen. Das ist Aufgabe von uns allen! Deswegen müssen die ewigen Geschlechterstereotypen überwunden werden und zwar in Beide Richtungen. Ich nenne es „Erziehungsgerechtigkeit“, wenn beide Elternteile sowohl die Pflichten, als auch den Spaß in der Erziehung ihrer Kinder wahrnehmen können. Daher muss man die Arbeitgeber mehr in die Pflicht nehmen. Ziel sollte es sein, dass sie Erziehungszeiten in ihren Unternehmen unterstützen, nein vielmehr dass sie sie fördern.