Grüne begrüßen Bürgerbegehren „Sichere Mühlstraße“

Ein sicherer Schulweg, ob zu Fuß oder mit dem Rad sollte heutzutage selbstverständlich sein. Bei der aktuellen und zukünftigen Verkehrssituation in der Mühlstraße bleiben allerdings zu viele Fragen offen. Durch die Initiative einiger Eltern rückt die Thematik nun in den öffentlichen Fokus. Bei erfolgreichen Abschneiden des Bürgerbegehrens, müssen sich die politischen EntscheidungsträgerInnen, dem Anliegen nach „mehr Sicherheit“ in der Mühlstraße stellen. Der Stadtverband der Neumarkter Grünen unterstützt daher das Bürgerbegehren „Sichere Mühlstraße“. Die Grünen würden allerdings noch einen Schritt weiter gehen und plädieren für die Errichtung einer verkehrsberuhigten Zone, auch bekannt als Spielstraße.

Eine verkehrsberuhigte Zone ist grundsätzlich als sozialer Raum für FußgängerInnen und RadfahrerInnen gedacht. FußgängerInnen dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite nutzen, der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindkeit einhalten. FahrzeugführerInnen dürfen FußgängerInnen weder gefährden noch behindern.

„Als Mutter weiß ich wie viele Gedanken man sich um die Sicherheit der eigenen Kinder macht. Und gerade wenn diese alleine zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, muss die Sicherheit unserer Kinder gewährleistet sein und an erster Stelle stehen. Diese Situation herrscht derzeit aber in der Mühlstraße nicht vor, “ so die Spitzenkandidatin der Grünen Eva Borke-Thoma.

„Hier muss etwas getan werden“, erklärt auch Stadtratskandidatin Judith Schönberger. „Wir Grüne stehen für eine gleichberechtigte Mobilität in Neumarkt, d.h. VerkehrsteilnehmerInnen, ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto sollen sich nebeneinander und miteinander im öffentlichen Raum bewegen können.“

Mehr Informationen zum Bürgerbegehren bekommen Sie hier: http://sichere-muehlstrasse.de



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